Externer ISB · bundesweit

Ein externer Informationssicherheitsbeauftragter, der zu Ihrer Unternehmensgröße passt.

Ich übernehme die Rolle des Informationssicherheitsbeauftragten für kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Deutschland – mit der Erfahrung aus über 15 Jahren Enterprise-Security-Arbeit, aber ohne den Aufwand und die Kosten einer eigenen Vollzeitstelle.

Aufgaben

Was ein externer ISB bei Ihnen übernimmt.

Fester Ansprechpartner

Eine erreichbare Person für alle Fragen zur Informationssicherheit – für Geschäftsführung, IT und Mitarbeitende gleichermaßen.

Sicherheitskonzept & Richtlinien

Aufbau und laufende Pflege eines Sicherheitskonzepts, das zu Ihrer tatsächlichen Risikolage passt – nicht zu einer Vorlage von der Stange.

Schulungen & Sensibilisierung

Regelmäßige, verständliche Schulungen für Mitarbeitende – der größte Hebel gegen die häufigsten Angriffswege.

Vorfallmanagement

Klare Abläufe für den Ernstfall, und direkte Unterstützung, wenn tatsächlich etwas passiert.

NIS2- & Meldepflichten

Einschätzung, ob und welche Meldepflichten für Sie gelten, und Begleitung bei der Umsetzung.

Audit-Vorbereitung

Vorbereitung auf Zertifizierungen wie ISO 27001 oder Audits von Kunden und Versicherern.

ISO 27001 NIS2 BSI-Grundschutz Bundesweit

Warum extern

Kein Kompromiss zwischen Aufwand und Absicherung.

Kosten, die zum Bedarf passen

Der Aufwand für Informationssicherheit schwankt über das Jahr – eine eigene Vollzeitstelle rechnet sich für die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht. Ein externer ISB wird nach tatsächlichem Bedarf eingesetzt, meist als festes monatliches Kontingent.

Unabhängiger Blick von außen

Wer intern seit Jahren mit denselben Systemen arbeitet, übersieht Risiken leichter. Ein externer Blick, kombiniert mit Erfahrung aus Enterprise-Umgebungen, deckt Lücken auf, die im Alltag verschwinden.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Ist ein Informationssicherheitsbeauftragter gesetzlich vorgeschrieben?

Eine pauschale Pflicht für jedes Unternehmen gibt es nicht. Verpflichtend ist ein ISB unter anderem für Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS), für Unternehmen, die nach NIS2 als wichtige oder wesentliche Einrichtung eingestuft werden, sowie faktisch für alle, die eine ISO-27001-Zertifizierung anstreben oder von Kunden vertraglich dazu verpflichtet werden. Ob das auf Ihr Unternehmen zutrifft, kläre ich gerne im kostenlosen Erstgespräch.

Was kostet ein externer ISB im Vergleich zu einer eigenen Stelle?

Eine eigene Vollzeitstelle lohnt sich für die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht – der Aufwand für Informationssicherheit schwankt und rechtfertigt selten ein volles Gehalt. Ein externer ISB wird nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet, üblicherweise als monatliches Kontingent an Beratungsstunden.

Was ist der Unterschied zum Datenschutzbeauftragten?

Der Datenschutzbeauftragte kümmert sich um den Schutz personenbezogener Daten nach DSGVO. Der Informationssicherheitsbeauftragte verantwortet die Sicherheit aller Unternehmensinformationen und -systeme – Kundendaten eingeschlossen, aber auch Betriebsgeheimnisse, IT-Infrastruktur und Verfügbarkeit. Beide Rollen ergänzen sich, sind aber nicht austauschbar.

Wie läuft die Zusammenarbeit konkret ab?

Nach einer ersten Bestandsaufnahme wird ein Sicherheitskonzept mit priorisierten Maßnahmen erarbeitet. Danach läuft die Zusammenarbeit in einem festen monatlichen Rhythmus: Ansprechpartner bei Fragen und Vorfällen, laufende Pflege der Richtlinien, Schulungen und Vorbereitung auf Audits oder Meldepflichten.

Sprechen wir über Ihre Informationssicherheit.

Kostenloses, unverbindliches Erstgespräch – 30 Minuten, in denen Sie eine erste ehrliche Einschätzung bekommen.

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